Tipps für den Tierarztbesuch

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Notfälle, lebensbedrohliche Zustände

Bitte rufen Sie vorher unbedingt an, auch tagsüber. Wir können dann schon Vorbereitungen treffen, um Ihr Tier möglichst schnell gut versorgen zu können. Am Wochenende und in der Nacht ist der Anruf vorher noch wichtiger. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nach Ihrer Telefonnummer fragen. Zu oft wird in der Nacht von jemandem ein Notfall angemeldet, der dann doch nicht kommt.

Wartezimmer

Bitte im Wartezimmer Hunde an der Leine halten. Nicht jeder kann wissen (vor allem nicht Katzen und andere Tiere), dass Ihr Liebling ganz brav ist. Hunde, die sich mit anderen nicht so gut vertragen, lassen Sie bitte einfach im Auto und sagen an der Anmeldung Bescheid. Bei schönem Wetter können Sie auch gerne im Hof auf der Bank Platz nehmen, bitte Info an die Helferinnen. Falls Sie für eine Katze einen Transportkäfig brauchen, einfach Bescheid sagen.

Termine

Wir bitten immer um eine Terminvereinbarung. Da auch wir wissen, dass sich Katzen ab und zu immer dann verstecken, wenn sie zum Tierarzt sollen, oder wenn andere Umstände eintreten, die eine Terminverschiebung erfordern, bitten wir Sie kurz anzurufen. Dies erleichtert uns die Planung: Termine können dann für andere kranke Tiere vergeben werden.

Tiertransport

Katzen am besten in speziellen Transportkörben. Wir bevorzugen solche mit einer großen Öffnung oben. Sollten Sie keinen eigenen Korb haben, so könen Sie einen bei uns ausleihen. Meerschweinche, Kaninchen und andere Heimtiere benötigen eine saugfähige Unterlage im Behältnis. Vögel möglichst im Vogelbauer bringen, falls dieser nicht zu groß ist. Ausscheidungen drinnen lassen, wir können daran Krankheiten erkennen.

Medikamenteneingabe

Falls Sie Tabletten Ihrer Katze oder Ihrem Hund nicht eingeben können oder andere Medikamente nicht so anwenden können, wie wir dies gerne hätten, so sagen Sie uns dies einfach; wir suchen dann andere Möglichkeiten der Behandlung. Auch falls Ihr Tier schon gesund erscheint und Arzneien noch länger gegeben werden sollen, so fragen Sie bitte nach, ob ein vorzeitiges Behandlungsende sinnvoll ist. Es könnte möglichweise zu einem Wiederaufflackern von Erkrankungen führen; auch Resistenzbildungen bei Antibiolika sind möglich.

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Tipps zur Ernährung von Kaninchen

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Winterruhe bei Schildkröten

Eine Winterruhe (auch Winterstarre genannt) kann sowohl bei Land- als auch bei Wasserschildkröten auftreten. Ob Tiere eine Winterstarre haben oder nicht und wann, hängt von ihrer Herkunft ab. Europäische Landschildkröten haben diese in unserem Winter, Schildkröten aus Australien in unserem Sommer.

Voraussetzungen

Ausschlaggebend sind Temperatur sowie die Länge der Sonneneinstrahlung. Somit hat man bei Landschildkröten, die im Freigehege gehalten werden, eine natürliche Regulation. Tieren, die in Haus oder Wohnung gehalten werden, muss ein Rhythmus vorgegeben werden, im Frühjahr mit steigenden Temperaturen und länger werdenden Lichtphasen, im Herbst unter umgekehrten Vorzeichen.
Da Schildkröten wechselwarme Tiere sind, benötigen sie die Möglichkeit sich aufzuwärmen. Das heißt, die Tiere müssen immer zwischen kühleren und wärmeren Orten pendeln können, draußen Schatten und sonnige Plätze, im Terrarium Wärmeplatten oder Wärmelampen und nicht beheizte Bereiche. Sinken die Temperaturen, werden Stoffwechsel und Futteraufnahme reduziert, und die Tiere bewegen sich deutlich langsamer.
Weitere Faktoren sind Vitamin D3, Seratonin, Melatonin und Glucocorticoide. Diese Hormone steuern die Körperabläufe zur Winterruhe und zur Aktivitätsphase.

Bitte beherzigen Sie diese 4 Ratschläge, bevor Sie ihr Tier in die Winterstarre geben:

  • Bevor Tiere in Winterstarre gehen, sollte man eine Kotprobe untersuchen.
  • Nur gesunde Tiere dürfen in Winterstarre. Sind Tiere krank, müssen Temperatur und die UV-Strahlung übers Licht erhöht oder erhalten werden.
  • Die Tiere benötigen keine Fettreserven, um zu überwintern.
  • Für die Tiere sollte ein Raum vorhanden sein, in dem eine konstante Temperatur von 5°C gehalten wird, im Außengehege ein Bereich, der geschützt ist und mit Laub (am besten Buchenlaub) abzudecken ist. Auch eine Überwinterung in einem Kühlschrank ist möglich.

Ist das Tier gesund, kann man Temperatur und Lichteinfall langsam reduzieren. In dieser Zeit sollte das Tier aber immer noch die Möglichkeit haben sich aufzuwärmen. Ab einer Temperatur von 20°C wird die Verdauung langsam eingestellt. Nach der letzten Nahrungsaufnahme dauert es ca. zwei Wochen, bis der Darm entleert ist. In dieser Zeit sollte die Schildkröte ungefähr zwei Mal pro Woche handwarm gebadet werden. Tagsüber sollte die Wärmelampe nur noch sehr kurz an sein und nachts die Temperatur immer weiter bis auf 6-7°C reduziert werden. Nach dieser Zeit ist die Schildkröte so inaktiv, dass sie sich eingräbt und überwintert werden kann.
Ab einer Temperatur von 7°C tritt die Winterstarre ein. Die optimale Temperatur liegt bei etwa 5°C.
Die Schildkröten kann man in eine Box legen, die für eine gute Luftzirkulation mit Löchern versehen und mit feuchtem (nicht nassem) Substrat gefüllt ist. Darüber gibt man am besten trockenes Buchenlaub und eventuell ein Drahtgeflecht.
Wasserschildkröten erhalten einen Behälter, in dem die Tiere gerade bedeckt sind und mühelos den Kopf zum Atmen heben können.
Alle Tiere sollten so wenig wie möglich gestört werden.
Falls die Tiere im Kühlschrank überwintert werden sollen, müssen Temperatur und Luftfeuchtigkeit regelmäßig überprüft werden. Außerdem sollte in regelmäßigen Abständen die Tür geöffnet werden, um die Sauerstoffversorgung aufrecht zu halten.

Weitere Informationen und Tipps unter folgenden Internetseiten:
www.schildkroeten.com
www.schildkroeten-farm.de
www.schildi24.de
www.testudo.ch
www.sigs.ch
(Diese Liste ist eine Auswahl von Links und nicht vollständig. Falls Sie einen Link vermissen, melden Sie sich bitte.)

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